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Andenbeere
Aus Hortipedia
| Physalis peruviana | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Physalis peruviana | ||||||||||||
| L. |
Die in den Anden beheimatete Andenbeere (Physalis peruviana), auch Kapstachelbeere, Ananaskirsche, Inkapflaume, Goldbeere oder Schlotte genannt, ist eine Physalis-Art, die essbare, etwa kirschgroße, grüngelbliche bis orangefarbene Früchte mit einem süßen, leicht säuerlichen Geschmack trägt, der an Stachelbeeren und Kiwi erinnert. Sie wird vor allem in Afrika, Südamerika, Indien und Java angebaut und in die ganze Welt exportiert. Weitere Anbauländer sind Australien, Kenia, Indien, Neuseeland, die USA und Südfrankreich. Die Haupterntezeit ist Dezember bis Juli. In Deutschland wird sie meist unter dem Gattungsnamen Physalis gehandelt. Die Früchte reifen nach der Ernte nicht nach, sie zählen zu den nichtklimakterischen Früchten.
Die Früchte der Kapstachelbeere sind reich an Vitamin C, B1, Provitamin A, und Eisen.
In Afrika werden auch ihre Blätter gekocht als Gemüse gegessen sowie als Pflaster zur Wundbehandlung verwendet.
Weblinks
- Pflanzen- und Anzuchtsbeschreibung
- Hintergrundinformationen
- Bilder zu Physalis
- Weiteres über Physalis
- Englisch:
| Dieser Artikel basiert in großen Teilen auf dem gleichnamigen Artikel Andenbeere aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. Er wurde/wird hier in Hortipedia weiterentwickelt. In der Wikipedia ist eine Liste der ursprünglichen Autoren verfügbar. |

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