Schockierendes zwischenmenschliches

Auf der Arbeit hat es einen kleinen, zwischenmenschlichen Schock für mich gegeben. Nach nicht mal zwei Wochen wird eine neue Kollegin wegen „Besserwisserei“ entlassen. Es hat wohl Beschwerden über Sie gegeben. Und wie das im Leben so ist – jetzt will es niemand gewesen sein.

Für meinen Teil reicht mir ein Blick in die Gesichter, um zu erkennen, wer sich darüber freut und wer persönlich daran Anteil nimmt. Und mein Innerstes zuckt regelrecht zurück und fragt sich „wie kann man sich darüber freuen, wenn jemand seinen Job verliert“. Arbeitslosigkeit ist nichts, was ich meinen Feinden gönnen würde – wenn man das einmal erlebt hat, weiß man das. 

Ich muss nicht jeden Menschen mögen, ich muss auch nicht mit jedem klar kommen, aber das ist noch lange kein Grund, dass ich zum Chef gehe und mit einem deutlichen „Der ist doof“ dafür sorge, dass derjenige gekündigt wird. Für mich persönlich sehr erschreckend, dass nicht mehr miteinander gesprochen und Kritik vorgebracht, sondern warnungslos gleich gefeuert wird. Und dass es auch noch Menschen gibt, die so etwas freut…

Ein Gedanke zu “Schockierendes zwischenmenschliches

  1. Ich finde du hast eine gesunde Einstellung zu diesem Thema .

    Da ich mit meinem Poser rumspiele bin ich auf deine Seite gestoßen .

    Danke für die Dinge auf deiner Seite und dir
    wünsche ich alles liebe und gute .

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